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kaesbrot

Supermodel

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Mittwoch, 21. März 2018, 22:48

Wenn man die Bilder auf einem 27''schirm anschaut (und die schlechte Auflösung abzieht), wirken sie besser, stimmt.
Trotzdem seh ich da durchgehend einen Teenager, der böse auf die Welt ist und dabei eine Jeansjacke um 1600€ an- und einem Armeif um 7000€ umhat.
Das ist schon ziemlich einseitig, wenn man nicht grad addicted to Teenagerdepressionen ist.

Sally fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut- und Zoe auch nicht.

Stimmt wohl, aber Zoe sieht man das auf ihrer Fotostrecke nicht an.
Bei Sally hingegen seh ich eigentlich nix anderes.

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82

Mittwoch, 21. März 2018, 23:53

Wenn man die Bilder auf einem 27''schirm anschaut (und die schlechte Auflösung abzieht), wirken sie besser, stimmt.

Nee, das ist gerade die TV-und Computer-Fixiertheit, die man schon in Rechnung stellen sollte. Wenn du das Heft in der Hand hast, macht sich die Strecke anders. "Editorial" ist ja der übliche Witz, den man immer noch abziehen muss: in Wahrheit ist es redaktionell verantwortete Werbung zwischen Werbung, die dem Heft Geld einbringt. Und woran erkennst du das Redaktionelle? Meist durch die schwächere Aufmachung: von den teuersten Fashion Magazinen mal abgesehen sind Editorials ästhetiisch und fotografisch meist schwächer als die Hochglanz-Werbeprodukte in ihrer Umgebung. Das hat eine Spur von "authentisch": was so abfällt, muss sachlich irgendwie ernster zu nehmen sein, lach.

Und in dem Umfeld wirken auch - ich sag mal ganz neutral: ästhteisch weniger eindrucksvolle Gesichtsausdrücke - besser :)

In der Magazin-Realität macht sich die Strecke viel besser aus als in Medien-Reprodukionen. Egal, wieviel Zoll ;)

Was die Instagram-artige Fotografie angeht, den Mangel an Variationen und das Gefühl, dass man Sally ansieht, wie unwohl sie sich mit ihrem Style fühlt: in all den Punkten bleib ich schon bei meiner ersten Kritik. Aber schau mal das reale Produkt als Girl an, das Modelträume träumt (ja, du!, lach): und dann ist es schon cool, sowas zu haben.

kaesbrot

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Donnerstag, 22. März 2018, 14:14

Also ich weiß nicht, ob das ein Qualitätskriterium ist, wenn man üppige Produktwerbung nebenher braucht, damit man an den Bildern überhaupt erst Gefallen entwickeln kann ;) Ich mein, wenn man sagen würde, die Beilagen machen die Hauptspeise erst attraktiv, gut. Aber in dem Fall haben ja Erstere nicht mal was mit Zweiterem zu tun.

Arkytior

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Mittwoch, 28. März 2018, 17:21

Sie hatte heute ein Shooting mit www.instagram.com/ideavis_studio/. In deren und ihrer Insta-Story gibts ein paar Eindrücke. Sieht sehr extravagant aus, starkes MakeUp. Ich hätte sie auf dem Foto, das sie in ihrer Story gepostet hat, gar nicht erkannt. Sah aber cool aus, ich bin auf die Resultate gespannt :thumbup:

Edit: hier gibts einen ersten Eindruck vom MakeUp - das war aber nicht das ganze Shooting über so, gab verschiedene ^^ : www.instagram.com/p/Bg36vj2noWJ/?taken-b…y.topmodel.2018

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arkytior« (28. März 2018, 18:46)


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Mittwoch, 28. März 2018, 21:19

Also ich weiß nicht, ob das ein Qualitätskriterium ist, wenn man üppige Produktwerbung nebenher braucht, damit man an den Bildern überhaupt erst Gefallen entwickeln kann ;) Ich mein, wenn man sagen würde, die Beilagen machen die Hauptspeise erst attraktiv, gut. Aber in dem Fall haben ja Erstere nicht mal was mit Zweiterem zu tun.

Sorry, etwas spät...

Nee, da schaust du jetzt falsch herum auf die Sache. Deine Abbildung von "Beilagen" und "Hauptspeisen" machen für den Modebereich keinen Sinn.

Die Trennung zwischen Werbung und reaktionellen Inhalten ist für Modemagazine eher theoretischer und (steuer-) rechtlicher Natur. Praktisch ist der "Inhalt" Werbung. Und Frauenzeitschriften wie die InStyle sind nicht weit weg davon. Es geht um aktuelle Styles, ok, insofern ist da immer auch Information und Meinung im Spiel, aber im wesentlichen besteht der Inhalt aus Produktempfehlungen. Es würde tatsächlich keinen Sinn machen, wenn die Produktempfehlungen des redaktionellen Inhalts ästhetisch anspruchsvoller wären als die bezahlte Werbung drumherum. Wenn die Werbung nur als "Beilage" wirken würde, könnten sich die Anbieter ihr Geld wirklich sparen. Die Aussage "wir haben weniger Glanz zu bieten als alles, was die Redaktion empfiehlt" ist nicht gerade eine Absatzgarantie. Es ist andersherum.

Du hast regelmäßig eine ästhetisches Qualitätgefälle von der Werbung herab zum redaktionellen Inhalt. Je nach Magazin ist das unterschiedlich gehandhabt, und Verlagsgruppen wie Burda streuen ihre Angebote vom "hochwertigen" Fashionmagazin (in diesem Fall Elle und Harpers Bazaar) bis zu landläufigeren Frauenzeitschriften. Die InStyle gehört eher zu letzteren; Mode ist dort nur ein Teil des Spektrums - und entsprechend sind auch die Modestrecken oder "Editorials" dort in der Regel weniger auf Hochglanz lackiert. Und eben auch von bezahlter Werbung unterbrochen. In der Elle (mein Stand ist allerdings veraltet, sag ich mal vorsichtshalber dazu) waren die Modestrecken ästhetisch anspruchsvoller, und in einem eigenen Block gruppiert, ohne bezahlte Werbung dazwischen. Die Zeitschrift wird für diese Editorials gekauft.

Auch für Models sind ja Werbekampagnen schlicht das wertvollere. Lass irgendeine zwischen deinen "Beilagen" und "Hauptspeisen" wählen und du bleibst auf deiner Hauptspeise sitzen.

Wenn man "Editorials" bewertet, sollte man immer bedenken, für wen sie gemacht sind und wo sie veröffentlicht werden. Sallys Strecke konnte ästhetisch gleichwertig auch in ner Fernsehzeitschrift oder der Apotherker-Rundschau abgedruckt werden. Nur keine "10 Seiten klar, aber der "Wert" der Strecke stammt schon aus dem Kontext. Und das ist mit Reproduktionen der Abbildungen nicht zu erfassen (und keine Frage von Zollgrößen, wie du es dargestellt hast.) Ich hab anfangs den Fehler gemacht, einerseits Modestrecken in Fashion-Magazinen als Vergleich zu nehmen. Da hat mich Belle mit Recht korrigiert - das war nicht zu erwarten, dass eine Strecke in der InStyle da mithalten könnte. Und andrerseits hab ich mich zuweit vom Produktcharakter entfernt und vergessen, wie so eine Strecke in einer Zeitschrift wirkt. Und für diese Wirkung macht tatsächlich auch die Werbung im Umfeld ne Menge aus.

Nimm mal am Zeitschriftenstand ein Modemagazin in die Hand und lass die Seiten von hinten nach vorne flippen wie beim Daumenkino - dann wirst du direkt spüren, was Sache ist. Das funktioniert nämlich nicht besonders gut. Es sind mehrfach Werbeseiten im stärkeren Karton eingeheftet. Und wenn du im Heft liest, dann springen dir beim Umblättern diese Kartonseiten immer wieder zurück. Die sind nur nervig. Aber DIE machen das Heft edel. Finanziell und öfters auch ästhetisch. Wenn du mit deinem Bedürfnis nach Hauptspeisen ein solches Heft mal lesen würdest, hättest du als erstes schon mal Schwierigkeiten, die Speisekarte zu finden. Ich greif mir gerade mal wahllos eine alte Elle aus nem Stapel - und muss zwölfmal blättern, bevor ich das "Inhaltsverzeichnis" finde. Das ist selber auch wieder inmitten von "Beilagen" und danach geht's erstmal mit Werbung weiter. Und hast du dich über die Wendung "ich muss zwölfmal blättern" gewundert? Ich konnte nicht sagen "findet sich auf Seite 25" - weil die Seitenzählung des Hefts geht erst mit dem Inhaltsverzeichnis los. In solchen Produkten musst du sogar die erste Seite suchen!

Werbung macht wirklich das Heft. Der "Inhalt" von Modezeitschriften besteht nur darin, die Produkte aus der Werbung in redaktioneller Aufmachung abzubilden. Die von dir erwünschte "Hauptspeise" ist nur ein Kompott aus Beilagen. ;)

Sallys Kompott macht im Heft in der Hand mehr her als in reinen Bild-Reproduktionen wahrzunehmen ist. Ich find's nach wie vor nicht so dolle als Strecke und empfehle Sally, mehr Ausdruck zu wagen. Trotzdem kann sie mit der Strecke in der InStyle schon auch zufrieden sein, finde ich inzwischen.

***

Übrigens: Die "Nylon" hab ich jetzt nicht in der Hand gehabt. Da wird nach meiner Vermutung der aufwertende Effekt durchs Heft geringer ausfallen. Umgekehrt erwarte ich vom morgigen Elle-Editorial schon mehr. - Und schätze mal, dass es an Trixie geht. Tim Labenda hat ja im Interview mit Harpers Bazaar schon Trixe herausgehoben. Und sich als GNTM-Fan bezeichnet. Ich mag ihn ja als Designer sehr, aber das klang mir sehr nach Koofmich. Also würde ich mich wundern, wenn die Strecke fürs Schwestermagazin NICHT an Trixie geht...

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Eamesbird

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Donnerstag, 29. März 2018, 19:09

Ich muss zugeben, dass Sally mir nicht erst seit letzter Woche mit ihrer Null Bock-Haltung ziemlich auf die Nerven geht. Sie gefällt mir von allen Kandidatinnen inzwischen am schlechtesten und hat damit sogar Klaudia und Victoria noch hinter sich gelassen. Ihr - in meinen Augen fürchterlich verhunztes - Umstyling ist leider ebenfalls nicht geeignet, meinen Eindruck von ihr zu verbessern. Dazu kommt noch, dass ich sie nicht für sonderlich wandelbar halte, sondern sie, wie auch in den letzten Posts hier geschrieben wurde, als recht ausdruckslos empfinde.

Ich hätte deshalb nichts dagegen, wenn das Ende ihrer Zeit bei GNTM bald erreicht wäre, denn viel mehr von Sally muss ich nicht mehr sehen.
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Donnerstag, 29. März 2018, 19:36

Könnte mir Sally sogar im Finale vorstellen. Heidi will ja möglichst viel Abwechslung haben. Da gehört dann eine Farbige rein und jemand mit einer Frisur wie Sally. Gewinnen wird sie natürlich niemals.Zu motzig. Damit kann Günni nichts anfangen.

Bin auch kein Fan von ihr. Anfangs sah man sie gar nicht und dann darf sie viel reden, aber ist primär nur rumgemotze.
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehre!
HALLELUJA!! AMEN!!

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Freitag, 30. März 2018, 14:17

Sally ist ja nun öfter mit ihrer bockigen Art auch der Jury aufgefallen. Gestern hat Sally aber den Vogel abgeschossen. Und das vor den Augen von Heidi. Wenn man sich nun alle GNTM-Siegerinnen der vergangenen 12 Staffeln anschaut. So unterschiedlich auch alle waren. Sie hatten alle zumindest etwas gemeinsames. Alle haben ein angenehmes und freundliches Wesen. Da war nicht eine einzige Zicke dabei.
Daher ist Sally mit ihrer Art nun zu 100% aus dem Rennen, was den GNTM Sieg angeht.

Ich finde es schade, dass sie sich nicht schlauer verhält. Ich mag Sallys Look immer noch. Aber ich glaube einfach mittlerweile, dass sie so wie alle anderen Teilnehmerinnen dieser Staffel auch, international nicht die geringste Chance hat, als Model zu arbeiten. Denn während dem einen oder anderen Mädchen einfach der Look fehlt oder es an der Personality hapert, fehlt Sally der gewinnbringende Charme/die Ausstrahlung, den z.B. eine Céline oder Serlina besitzen. Und der bei einem großen Casting mit vielen hübschen Models einfach letztlich den Ausschlag geben kann, ob man den Job bekommt oder wie die meisten leer ausgeht.
Ich glaube schon ,dass sie viel netter sein kann. Aber sie verbirgt durch gespielte Cooolness ihre große Unsicherheit. :nachdenk:

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