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Malina

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9

Donnerstag, 22. Mai 2014, 13:37

Jeden kann jeden Tag der Tod holen.
Fertig aus.

Besser leben tun aber wahrscheinlich die Leute, die sich dessen bewusst sind und das Leben bewusst deswegen mitnehmen.
** GNTM 2: Barbara ** GNTM 3: Christina ** GNTM 4: Mandy, Marie **
**GNTM 5: niemand wirklich ** GNTM 6: Amelie ** GNTM 7: Luisa, Lisa**GNTM 8: Luise**
**GNTM 9: Stefanie, Ivana** GNTM 10: Jovana, Irene** GNTM11: Camilla, insgesamt aber mehr so.. nee**
*** GNTM 12: Celine /////// Brenda, Soraya /// Julia ***

:love2: All - time - fave: Luisa :love2:


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misssixty

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10

Donnerstag, 22. Mai 2014, 20:18

Ich habe es gestern auch gesehen. Leider nichts neues für uns Forum-User.
Dass sie Heidi so gelobt hat, ist mir bitter aufgestoßen.
Naja, jedenfalls hat sie die Kohle von Opel schon bekommen. Wieviel Günni an Prozenten da wohl wieder kassiert hat?

kampfdackel

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11

Donnerstag, 22. Mai 2014, 22:08

Ich empfand sie gestern als sehr gekünstelt; teilweise schon etwas altklug.

Ich habe nicht die ganze Sendung gesehen; aber im Vergleich zu der Kießbauer vorher fiel sie für mich ab - obwohl ich die Kießbauer nicht mal mag.
Liegt aber wohl einfach auch daran, dass Steffi - trotz ihrer Krankheitsgeschichte - einfach nicht viel zu erzählen hatte.
Sie ist halt doch noch sehr jung.
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Radhika

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12

Donnerstag, 22. Mai 2014, 22:09

Leute. Man kann doch auch mal zuhören.
Stefanie sagt bei Lanz wörtlich: "Ich weiß nicht, wie man das nennen kann. Es heißt eigentlich "Volvulus", wenn sich das dann verdreht, weil...mein Darm, der ist immer in Bewegung. Meine mesentarialen Wurzeln sind nicht fest, das heißt, mein Darm, der bewegt sich immer und damm verdreht er sich so arg, dass da kein Blut durchkommt und dann war es auch mal so weit, dass mein Magen ganz blau wurde, kurz vorm Absterben war und da haben mir die Aärzte auch noch nicht geglaubt..."

Stefanie sagt also nicht, dass ihre eigentliche Krankheit "Volvoulus" heißt, sondern sie beschreibt den Volvulus als dramatische und lebensgefährliche Konsequenz des Umstands, dass ihr Darm dazu neigt, sich zu verdrehen. Die Ursache dafür ist der Umstand, dass ihre Mesentarialwurzeln, also die "Aufhängebänder" des Darms ihre Funktion nicht erfüllen können, weil sie nicht fest genug sind. Ihr Bindegewebe ist also zu schwach, um den Darm so fest zu halten, wie es notwendig wäre. In Posting 542 in diesem Thread im Stefanie-Giesinger Thread habe ich schon ein paar Fundstellen dazu gepostt.
Stefanie beschreibt dann noch, dass das immer wieder passieren kann und dass ihre Lebenseerwartung ungewiss ist, zumal sich durch weitere Operationen immer neue Verwachsungen bilden werden. Es gibt keinen vernünftigen Grund, dass anzuzweifeln. Ihr könnt euch im Netz schlau machen. Im Zusammenhang mit Darmverschlingungen wird unter den entsorechenden Fundstellen beschrieben, dass Verwachsungen und Nähte ursächlich sein können. Stefanie trägt also tatsächlich ein hohes Risiko derartiger Komplikationen.

Im Übrigen finde ich, dass sie sich sehr gut präsentiert hat, absolut erstaunlich für eine 17-Jährige. Auch nicht uninteressant, dass sie eine wohl beträchtliche Summe aus der Opel-Gage sofort erhielt.

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Luda

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Donnerstag, 22. Mai 2014, 22:24

Sie sagte ja sie wisse nicht wie man ihre Krankheit direkt nennen könnte, aber so ein Darmverschleiß (?) den der Lanz erwähnte hieße Volvunus und ihre Krankheit wäre "blabla, alles 100x gehört" jedenfalls hab ich das so verstanden, dass nicht mal Volvunus ihre Krankheit sei. Aber ist ja eh wurscht, denn die selbe Story wird wohl bis auf alle Ewigkeiten durchgeleiert. Jedenfalls fand ich sie sehr professionell. Nur ihr Lob an Heidi war etwas überzogen...dann frag ich mich auch, ob Wolle wirklich so nah bei ihnen war wie erwähnt...

Und kann mich jemand darüber aufklären wieso der Lanz so veräppelt (Raab, Switch) wird? Ich sah ihn zum ersten Mal und fand ih eigentlich ganz ok?! Oder ist das nur so weil Raab alle sieht (ausser sich selbst)? Oder gibt es da irgendwelche Hintergründe? Gerne auch per pn falls das zu ot ist, interessiert mich halt.
Und jetzt ein Bierchen..oder auch zwei ... oder drei...oder... :fugly: :beer:
und dieser Wackelkopp muss sein, weil ich ihn so genial finde :jubel:

kampfdackel

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14

Donnerstag, 22. Mai 2014, 23:31

Lanz finde ich als Interviewer ganz schrecklich - einfach weil er nicht weiss, wie er ein Gespräch lenkt.
Er kann auch relativ schlecht zuhören; kräht seinen Interviewpartner zu unpassenden Augenblicken (oft gerade, wenn es emotional wird) mitten in den Satz rein. Wie ein kleiner Schuljunge, der ganz stolz ist, dass er auch was weiss.
Er wirkt auf mich sehr ungeduldig; wirkt auf mich, als wenn er eigentlich lieber sich selbst präsentieren würde als anderen zuzuhören.

Er wirkt auf mich auch irgendwie relativ "unaufrichtig" im Sinne von betont betroffen; sehr steif.

Stefanies Krankheit - interessiert mich nicht; wenn ich mich mit den Krankheiten anderer Leute beschäftigen hätte wollen, wäre ich Arzt gewesen.
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum man hier im Forum so scharf darauf ist, eine Diagnose zu hören.
Soll Stefanie jetzt ihre Krankenakte veröffentlichen oder was :schulterzuck:

Natürlich; sie hat das Thema ja selbst aufgebracht - und wer sich mit etwas in die Öffentlichkeit bringt, der muss natürlich damit rechnen, dass auch Nachfragen kommen.
Aber mich hat das Thema schon in der Staffel genervt, und fände mich jetzt selbst unglaubwürdig, wenn ich mich einerseits über die Thematisierung in der Sendung aufrege, andererseits aber genau über Stefanies Diagnose informiert sein möchte...
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Konnimausi

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15

Donnerstag, 22. Mai 2014, 23:44

wirkt auf mich, als wenn er eigentlich lieber sich selbst präsentieren würde als anderen zuzuhören.

Genau das stört mich an ihm auch. Lanz geht es anscheinend nur um Lanz, die Interviewpartner sind ihm egal und nur dafür gut, ihn selbst als Interviewer in ein tolles Licht zu rücken. Durch diese Grundeinstellung fällt er ihnen dann auch vollkommen unsensibel ins Wort, nimmt die eigene Inszenierung wichtiger als das, was die Gäste zu erzählen haben, und muß Betroffenheit heucheln, weil er viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist, um sich von der Geschichte eines Gastes wirklich emotional anrühren zu lassen.
Ich habe mir die Sendung mit Stefanie nicht angesehen, weil ich Lanz grundsätzlich nicht schaue, seitdem ich da zwei-, dreimal reingeschaut hatte und ihn einfach untragbar fand. Mich nervt es aber auch, daß natürlich wieder ihre Krankheit Thema war. Das wurde nun einmal aufgebracht, und jetzt wird sie ständig auf dieses Thema reduziert und gleichzeitig zu einem bewunderungswürdigen Übermenschen hochstilisiert wird, der anderen Menschen Mut machen soll.

Radhika

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16

Freitag, 23. Mai 2014, 01:32

Lanz finde ich als Interviewer ganz schrecklich - einfach weil er nicht weiss, wie er ein Gespräch lenkt.
Er kann auch relativ schlecht zuhören; kräht seinen Interviewpartner zu unpassenden Augenblicken (oft gerade, wenn es emotional wird) mitten in den Satz rein. Wie ein kleiner Schuljunge, der ganz stolz ist, dass er auch was weiss.
Er wirkt auf mich sehr ungeduldig; wirkt auf mich, als wenn er eigentlich lieber sich selbst präsentieren würde als anderen zuzuhören.

Er wirkt auf mich auch irgendwie relativ "unaufrichtig" im Sinne von betont betroffen; sehr steif.

Stefanies Krankheit - interessiert mich nicht; wenn ich mich mit den Krankheiten anderer Leute beschäftigen hätte wollen, wäre ich Arzt gewesen.
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum man hier im Forum so scharf darauf ist, eine Diagnose zu hören.
Soll Stefanie jetzt ihre Krankenakte veröffentlichen oder was :schulterzuck:
...


Deine Passage zu Lanz spricht mir aus der Seele. Der Mann ist einfach furchtbar. Mir ist absolut unverständlich, wie der sich als Talkmaster so lange halten kann.


Stefanies Krankheitsgeschichte interessiert mich aus zwei Gründen. Zum einen finde ich es absolut unfassbar, dass man bereits einer 8-Jährigen Bulimie unterstellt und andere mögliche Ursachen der Beschwerden jahrelang außer Acht lässt, bis der Patient (ein Kind!) in Lebensgefahr gerät. Ich erlebe es in beruflichen Zusammenhängen öfter, dass ein Arzt nach einem flüchtigen Blick und irgenwelcher äußerer Umstände, die er falsch interpretiert, eine Diagnose stellt oder eine aus den Akten übernimmt ohne sich darum zu kümmern, wie die zustande gekommen ist. Auf diese Weise zieht sich irgendein Blödsnn dann plötzlich durch die gesamte Krankengeschichte. Wenn man darüber nachdenkt, wie einfach es in diesem Fall war, Bulimie auszuschließen und dass das offenbar jahrelang versäumt wurde und auch die Eltern entweder nicht darauf bestanden haben, dass man dieser Frage nachgeht oder bei den Ärzten kein Gehör fanden, kann man nur das kalte Grausen kriegen. Das ist in meinen Augen kein GNTM- aber ein medienrelevantes Thema.

Zum anderen ist auch die Rezeption solcher Themen in der Öffentlichkeit, in diesem Falle hier im Forum, interessant. Stefanie hat ja durchaus detailreich von ihrer Krankheit erzählt. Trotzdem wurde angezweifelt, dass es die überhaupt gibt, dass Steffi tatsächlich krank ist und auch dass diese Krankheit, wie sie mehrfach berichtete, heute noch gefährlich ist. Es hat nichts geholfen, dass sie die Ursache (einen Schwäche der Mesenterialwurzeln) und die mögliche Auswirkung (Volvulus, also eine Darmverschlingung) deutlich und mit Fachbegriffen benannt hat. Mein Eindruck ist, dass Stefanie sehr gut über ihre Krankheit informiert ist und diese Information bei Nachfragen auch bereitwillig und mit verständlichen Beispielen weitergibt. Sie hat es halt irgendwann das erst Mal erzählt, wahrscheinlich nicht zuletzt weil sie davon ausging, dass sowieso jeder die Narbe sieht und danach fragt. Dass die im Fernsehen nicht so deutlich zu sehen war, konnte sie ja kaum ahnen. Dann musste sie es immer wieder erzählen, weil es so schön emotional war. Es gab jede Menge Motive, sie das immer wieder erzählen zu lassen. Das Erwecken von Mitleid, Zuschauerquoten über Emotion, Steffis Aufbau als Vorbild, oder wie hier im Forum eher das Schimpfen über ihrre Selbstdarstellung und Urteile, dass das ja in Wirklichkeit alles gar nicht sein könne. Es gibt ein riesiges Bedürfnis, solche Schicksalsstorys als Katalysator für die eigene Befindlichkeit nutzbar zu machen. Nur auf die sachlich vermittelte Information zu achten, überfordert die Zuhörer offenbar komplett.

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